März
27
2008
16:14
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Das Thema Rauschen bei der Panasonic Lumix FX35 ist in aller Munde. Die zahlreichen Beispielfotos die momentan im Web kursieren, werden pixelgenau unter die Lupe genommen. Doch wie stark bügelt der kamera-interne Rauschreduzierungsalgorithmus die Details weg und kann man auch im Postprocessing noch das letzte Rauschen tilgen?

In diversen Foto-Foren wird berichtet, dass sich das Rauschen der Lumix FX35 mit üblicher Rauschentfernungs-Software gut in den Griff bekommen lässt.

Wie man an den zahlreichen Bildern sehen kann, rechnet die Venus Engine Ⅳ bereits so gut wie jegliches Farbrauschen als den Fotos heraus. Was übrig bleibt und viele Benutzer massiv stört, ist das starke Luminanzrauschen. Doch gerade dies zu entfernen ist ein eher geringes Problem und führt nicht zu auffällig fleckigen Stellen im Bild, da lediglich die Helligkeitsinformation der Pixel nicht aber die Farbinformation korrigiert werden muss. Wer auf einer grauen Fläche schon einmal Farbrauschen gehabt hat, wird wissen, wie schwer es ist, diese Fläche wieder auf ein einheitliches Grau ohne Farbflecken zu bringen.

Für eine kleine Testreihe habe ich mir das kostenlose Noiseware heruntergeladen und damit zwei Crops aus dem DigitalCameraReview.com Review entrauschen lassen. Man muss dazu sagen, dass ich mich kaum um die Einstellungen in Noiseware gekümmert habe und lediglich ein Preset auf das Bild angewendet wurde. Zudem ist Noiseware nicht unbedingt die preisgekrönte Rauschentfernungs-Software, aber die Bilder geben einen eindeutigen Hinweis, was doch noch aus den Bildern der FX35 herauszuholen ist.

Crop: FX35 @ ISO100

Crop: FX35 @ ISO400

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